The Grey – Unter Wölfen

The Grey – Unter Wölfen ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm des Regisseurs Joe Carnahan. Es ist die Literaturverfilmung der Kurzgeschichte Ghost Walker von Ian MacKenzie Jeffers. Der Film hatte am 11. Dezember 2011 seine Uraufführung auf dem Austin Butt-Numb-A-Thon Film Festival in den Vereinigten Staaten und startete am 12. April 2012 in den deutschsprachigen Kinos.

John Ottway ist in einer entlegenen Ölförderungseinrichtung in Alaska als Jäger beschäftigt, der die Arbeiter vor Angriffen wilder Tiere beschützen soll. Nach dem Tod seiner Frau ist er von seinem Leben zutiefst enttäuscht und steht am letzten Tag seiner Dienstzeit kurz vor einem Selbstmordversuch.
Deutscher TitelThe Grey – Unter Wölfen
OriginaltitelThe Grey
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2011
Länge117 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieJoe Carnahan
DrehbuchJoe Carnahan
Ian MacKenzie Jeffers
ProduktionRidley Scott
Mickey Liddell
Joe Carnahan
Jules Daily
MusikMarc Streitenfeld
KameraMasanobu Takayanagi
SchnittRoger Barton
Jason Hellmann
Besetzung
Liam Neeson: John Ottway
Frank Grillo: John Diaz
Dermot Mulroney: Talget
Dallas Roberts: Pete Hendrick
Joe Anderson: Todd Flannery
Nonso Anozie: Burke
James Badge Dale: Lewenden
Jacob Blair: Cimoskie
Ben Bray: Hernandez
Anne Openshaw: Ottways Frau
Tags darauf begibt er sich mit anderen Arbeitern der Ölgesellschaft auf den Rückflug. Kurz nach dem Start stürzt ihre Maschine in einer eisigen Wildnis ab. Die wenigen Überlebenden richten sich zunächst im Flugzeugwrack ein. In der Nacht wird einer der Überlebenden von Wölfen getötet, ohne dass die anderen es zunächst merken. Ottway erklärt, dass das Wolfsrudel irgendwo im Umkreis eine Höhle haben muss, die es bedroht sieht. Wenn sie sich entfernen, sollten die Wölfe sie in Frieden lassen. Problematisch wäre es allerdings, wenn sie auf die Höhle zuliefen, da dies die Wölfe zu einem noch aggressiveren Verhalten treiben würde. Da allerdings keinerlei Rettung zu erwarten ist, beschließt man am nächsten Morgen weiterzumarschieren.
Die sechs Verbliebenen machen sich in Richtung Süden auf, um der Eislandschaft zu entkommen. Zuvor hat Ottway allen Toten die Brieftaschen abgenommen, in der Absicht, sie später deren Familien zukommen zu lassen. Nach einiger Zeit des Marschierens wird Todd, der etwas abseits der Gruppe läuft, von Wölfen angegriffen und getötet. Als die Gruppe bei Anbruch der Dunkelheit erneut angegriffen wird, laufen sie in einen Wald hinein und entzünden dort mehrere Feuerstellen, um sich vor den Wölfen zu schützen. Dort kommt es zu einer ersten Begegnung mit dem unheimlichen Leitwolf. Kurz nachdem dieser wieder verschwunden ist, greift ein anderer Wolf Diaz an und verletzt ihn leicht, bevor die anderen den Wolf töten können. Sie grillen und essen das Tier. Ottway leitet die Gruppe weiter durch den Wald. Während eines Schneesturms erfriert Burke. Am Morgen kommt die Gruppe an den Rand einer hohen Klippe. Beim Versuch, sich von der Klippe mit einem improvisierten Seil abzulassen, reißt dieses bei Talget und er stürzt zu Boden, wo er von Wölfen getötet wird.
Die drei verbliebenen Überlebenden kommen zu einem Fluss, wo Diaz seinen Lebensmut verliert und zurückbleibt. Somit sind nur noch John Ottway und Pete Hendrick übrig. Erneut kommt es zu einem Angriff der Wölfe, wobei Hendrick in den Fluss fällt, von der Strömung fortgerissen und unter einem Baumstamm unter Wasser eingeklemmt wird und ertrinkt. An einer Lichtung legt Ottway die zuvor den Toten abgenommenen Brieftaschen und auch seine eigene ab und versieht sie mit einem Peilsender. Erst jetzt bemerkt er, dass er sich direkt bei der Wolfshöhle befindet. Er wird von Wölfen umzingelt, doch diese werden vom Leitwolf zurückgerufen. Als er sich wieder an eine Szene erinnert, wo er und seine Frau im Bett liegen, wird klar, dass sie an einer Krankheit gestorben ist. Ottway macht sich zum finalen Kampf bereit. Nach dem Abspann sieht man den atmenden Leitwolf am Boden liegen und den an diesen anlehnenden Hinterkopf von John Ottway. Das Schicksal der beiden bleibt ungeklärt.






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