The Finest Hours

The Finest Hours ist ein US-amerikanisches Historien-Drama von Craig Gillespie, das auf dem Roman The Finest Hours − The True Story of the U.S. Coast Guard’s Most Daring Sea Rescue von Michael J. Tougias und Casey Sherman aus dem Jahr 2009 basiert, am 29. Januar 2016 in die US-amerikanischen und am 31. März 2016 in die deutschen Kinos kam.

Man schreibt den 18. Februar 1952. Ein gewaltiger Sturm trifft mit voller Wucht auf New England und lässt die Menschen an der Ostküste um ihr Leben bangen. Noch hilfloser sind die Schiffe auf See, darunter der Öltanker SS Pendleton, der vom Sturm in zwei Teile gerissen wird, wobei der Kapitän ums Leben kommt. Es befinden sich indes 32 Seeleute im noch schwimmfähigen Heck des Tankers, deren Führung Ray Sybert als ranghöchster Offizier an Bord übernimmt, während die übrigen eigentlich lieber ein Rettungsboot besteigen würden, was Sybert jedoch als aussichtslos erkennt und verhindert.
Deutscher TitelThe Finest Hours
OriginaltitelThe Finest Hours
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2016
Länge117 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCraig Gillespie
DrehbuchScott Silver,
Paul Tamasy,
Eric Johnson
ProduktionDorothy Aufiero,
James Whitaker
MusikCarter Burwell
KameraJavier Aguirresarobe
SchnittTatiana S. Riegel
Besetzung
Chris Pine: Bernie Webber
Casey Affleck: Ray Sybert
Ben Foster: Richard Livesey
Eric Bana: Daniel Cluff
Holliday Grainger: Miriam Webber
John Ortiz: Wallace Quirey
Kyle Gallner: Andy Fitzgerald
Graham McTavish: Frank Fauteux
John Magaro: Ervin Maske

Zur gleichen Zeit werden die vom Wrack abgegebenen Schiffshorn-Signale am Festland wahrgenommen. Der wachhabende Offizier Daniel Cluff, kürzlich erst zum Stationschef der Küstenwache ernannt, gibt den Befehl zu einer waghalsigen Rettungsaktion. Obwohl ein Sturm ungeahnten Ausmaßes tobt, stechen vier Männer unter dem Kommando des Steuermanns Bernie Webber in einem kleinen hölzernen Rettungsboot in See, um eisigen Temperaturen, 20 Meter hohen Wellen, einer gefährlichen Sandbank und einem wütenden Sturm zu trotzen und die Männer an Bord der Pendleton zu retten. Die Verlobte Webbers versucht noch, die Aktion zu verhindern, scheitert jedoch an der Uneinsichtigkeit des Kommandeurs.
Die Männer an Bord des Heckteils haben dieses mittels provisorischer Hilfsmittel lenkbar gemacht, um das treibende Wrack auf eine Untiefe zu setzen und so sein Sinken hinauszuzögern. Dies gelingt der Mannschaft, bevor die Maschinen und Pumpen endgültig ausfallen. Kurz vor dem Untergang des Wracks schafft es auch die Besatzung des Rettungsschiffs bis zu der Sandbank. Die Crew des Schiffswracks kann bis auf den Koch, der während des Abstiegs auf das Rettungsboot gegen das Wrack geschleudert wird und stirbt, vollständig an Bord genommen werden.
Das maßlos überfüllte Rettungsschiff erhält von Cluff über Funk den Befehl, die Geretteten fünf Meilen weiter nordöstlich auf dem Meer auf ein Feuerschiff abzusetzen. Bernie Webber entscheidet sich jedoch dagegen, da sowohl der Kompass seines Rettungsschiffs ausgefallen ist, als auch er beschlossen hat, die Schiffbrüchigen zum Festland zu bringen. Sein Plan ist es, sich von der Strömung der Flut an Land bringen zu lassen und sich an beleuchteten Landmarken zu orientieren. Währenddessen warten seine Verlobte und zahlreiche andere Menschen an der Station der Küstenwache auf das Boot. Um diesem bei der Orientierung zu helfen, da im ganzen Ort der Strom ausgefallen ist, schalten sie die Scheinwerfer ihrer Autos ein, sodass das Rettungsboot sicher den Hafen erreichen kann.






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