Hercules

Hercules ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Brett Ratner aus dem Jahr 2014 mit Dwayne Johnson in der Titelrolle. Der Film basiert auf der Graphic Novel Hercules: The Thracian Wars von Steve Moore.

Hercules ist der mächtige Sohn des Gottes Zeus, trotzdem führt er ein Leben voller Entbehrungen. Nachdem er zwölf Aufgaben als Sklave erfüllt hat, darf Hercules endlich wieder frei sein. Doch er hat nicht nur seine Liebe verloren, die auch der Grund für seine Gefangenschaft war, sondern auch die Wertschätzung, die er verdient hätte.

Er führt daher seit Jahren ein Leben als Söldner und zieht mit seinen Gefährten für eine gute Bezahlung in den Kampf. Von König Cotys bekommt er den Auftrag, sein Reich Thrakien vom Tyrannen Rhesus zu befreien.

Deutscher TitelHercules
OriginaltitelHercules
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2014
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBrett Ratner
DrehbuchRyan J. Condal
Evan Spiliotopoulos
ProduktionBrett Ratner
Beau Flynn
Barry Levine
MusikFernando Velázquez
KameraDante Spinotti
SchnittMark Helfrich
Julia Wong
Besetzung
Dwayne Johnson: Hercules
John Hurt: Cotys, König von Thrakien
Rufus Sewell: Autolycus
Ian McShane: Amphiaraus
Ingrid Bolsø Berdal: Atalanta
Aksel Hennie: Tydeus
Reece Ritchie: Iolaos
Rebecca Ferguson: Ergenia
Joseph Fiennes: Eurystheus, König von Mykene und Tiryns
Steve Peacocke: Stephanos
Peter Mullan: Sitacles
Irina Shayk: Megara
Joe Anderson: Phineas
Barbara Palvin: Antimache
Tobias Santelmann: Rhesus

Da Cotys’ Armee lediglich aus Bauern und keinen Soldaten besteht, entscheiden sich Hercules und seine Gefährten, die Armee zuerst zu trainieren. Iolaos, Hercules’ Neffe und Gefährte, führt zusätzlich der Armee vor, welche Kraft und Macht in Hercules steckt. Dazu zeigt er ihnen die Requisiten seiner Aufgaben und erzählt die Geschichten dazu. Dies motiviert die Armee zusätzlich und sie lassen sich von nun an von Hercules führen.

Synchronsprecher
Hercules: Ingo Albrecht
Cotys: Jürgen Thormann
Autolycus: Thomas Nero Wolff
Amphiaraus: Klaus-Dieter Klebsch
Atalanta: Katharina Spiering
Tydeus: Stefan Krause
Iolaus: Nico Sablik
Ergenia: Berenice Weichert
Eurystheus: Frank Schaff

Stephanos: Sven Hasper
Sitacles: Oliver Stritzel
Megara: Julia Kaufmann
Phineas: Martin Kautz
Rhesus: Johannes Berenz
Arius: Nando Schmitz
Demetrius: Uwe Jellinek
Gryza: Hans-Jürgen Dittberner

Die so trainierte Armee kann Rhesus’ Streitmacht in die Flucht schlagen, und Hercules bringt Rhesus zu König Cotys. Dort legt Rhesus offen, dass Cotys ein doppeltes Spiel mit Hercules und seinen Gefährten gespielt und sie nur benutzt hat, um den rebellierenden Rhesus zu besiegen: Cotys hat den rechtmäßigen Thronfolger ermordet und ist nur so selbst König geworden. Als Cotys merkt, dass er durchschaut ist, will er zunächst Hercules für weitere Dienste einstellen, dann ihn bezahlen und gehen lassen, doch als Hercules gegen ihn kämpfen will, lässt er ihn niederschlagen und anketten und seine Freunde in den Kerker sperren. Es stellt sich heraus, dass Cotys sich mit König Eurystheus, dem früheren Herrn von Hercules, verbündet hat. Dieser hatte die Familie von Hercules von Wölfen zerfleischen lassen, da er befürchtete, Hercules würde beliebter als er selbst. Anschließend hatte er das Gerücht verbreitet, Hercules selbst habe seine Familie im Wahn ermordet, und ließ auch ihn in diesem Glauben. Als Hercules dies erfährt, kann er sich durch die entstandene Wut und die Anspornungen seines Freundes Amphiaraus von seinen Fesseln befreien und Eurystheus und seine Wölfe töten. Am Ende stehen Hercules und seine Gefährten Cotys’ Armee gegenüber. Als Hercules Cotys töten kann, nimmt die Armee Hercules als ihren neuen Anführer an.








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