Die Piraten von Spring Cove

Die Piraten von Spring Cove (The Truth about Spring - auch bekannt als The Pirates of Spring Cove oder Miss Jude) ist ein amerikanisch-britischer Technicolor-Abenteuerfilm aus dem Jahr 1965 unter der Regie von Richard Thorpe mit Hayley Mills, John Mills und James MacArthur in den Hauptrollen.

Spring lebt mit ihrem Vater an Bord eines heruntergekommenen Segelbootes in den Florida Keys. Sie hat ein einfaches, sorgenfreies und isoliertes Leben geführt. Sie hat nie Verlangen oder Liebe empfunden, bis Ashton sich ihnen für ein verrücktes Abenteuer mit vergrabenen Schätzen anschloss. Am Ende wird kein Schatz gefunden, nur ein längst versunkener Sklavenhändler. Spring findet jedoch Liebe und einen zukünftigen Ehemann.

Rivalen unter heißer Sonne

Rivalen unter heißer Sonne (Killers of Kilimanjaro) ist ein britischer CinemaScope-Abenteuerfilm von 1959 unter der Regie von Richard Thorpe und mit Robert Taylor, Anthony Newley, Anne Aubrey und Donald Pleasence  in den Hauptrollen für Warwick Films.

Das Haus der sieben Falken

Das Haus der sieben Falken (The House of the Seven Hawks) ist ein britischer Mystery-Film von 1959 unter der Regie von Richard Thorpe mit Robert Taylor, Nicole Maurey und Linda Christian in den Hauptrollen Es war der letzte Film von Robert Taylor im Rahmen seines Fünfundzwanzigjahresvertrags mit MGM

Luftfracht Opium

Luftfracht Opium (Tip on a Dead Jockey) ist ein Film von 1957, ein Drama unter der Regie von Richard Thorpe mit Robert Taylor und Dorothy Malone in den Hauptrollen. Er basiert auf der Kurzgeschichte The New Yorker 1954 von Irwin Shaw.

Phyllis Tredman ist schockiert, als ihr Ehemann Lloyd, ein im Koreakrieg dekorierter Pilot, nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst eine Nachricht sendet, in der er um die Scheidung bittet.

Liebe, Tod und Teufel

Liebe, Tod und Teufel  (The Adventures of Quentin Durward, auch bekannt als Quentin Durward), ist ein britisch-amerikanischer historischer Film von 1955. Er wurde von Richard Thorpe gedreht und von Pandro S. Berman produziert. Das Drehbuch stammt von Robert Ardrey und wurde von George Froeschel nach dem Roman Quentin Durward von Sir Walter Scott aus dem Jahr 1823 adaptiert.

Es war der dritte Teil einer inoffiziellen Trilogie desselben Regisseurs und Produzenten mit Robert Taylor in der Hauptrolle. Die ersten beiden waren Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952) und Die Ritter der Tafelrunde (1953). Alle drei wurden in den British Studios von MGM in Elstree in der Nähe von London gedreht. Der Film hatte die Besonderheit, dass der Soundtrack von Bronislau Kaper und nicht von Miklos Rozsa komponiert wurde, der zu der Zeit, als der Film für die Filmmusik fertig war, mit anderen Projekten beschäftigt war.

Es war der erste mit großem Budget produzierte Film für die britische Schauspielerin Kay Kendall, und es wurde ein großes Kontingent hervorragender britischer Schauspieler eingesetzt, darunter Robert Morley.








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Die Ritter der Tafelrunde

Die Ritter der Tafelrunde (Originaltitel: Knights of the Round Table) ist ein US-amerikanisch-britischer Spielfilm aus dem Jahre 1953. Der Film entstand frei nach Le Morte d’Arthur von Thomas Malory

Deutscher TitelDie Ritter der Tafelrunde
OriginaltitelKnights of the Round Table
ProduktionslandUSA, Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1953
Länge115 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRichard Thorpe
DrehbuchTalbot Jennings
Jan Lustig
Noel Langley
ProduktionPandro S. Berman/MGM
MusikMiklós Rózsa
KameraFreddie Young
Stephen Dade
SchnittFrank Clarke

Der Film erzählt die Legende von König Artus und den Rittern der Tafelrunde. Artus schuf um seinen Hof Camelot ein Reich des Guten. Der König ist allseits beliebt und hat das Vertrauen seiner Untertanen. Sein engster Vertrauter ist der Ritter Lancelot. Lancelot verliebt sich jedoch in die künftige Königin und Ehefrau von König Artus, Guinevere. Als dies der bösartige Mordred erfährt, der als Gemahl von Artus' Halbschwester Morgan le Fay ebenfalls Anspruch auf den Thron erhebt, benutzt er dieses Wissen, um Camelot und das Reich von König Artus zu zerstören. Der Kampf um den Thron Britanniens beginnt, und Lancelot hilft Artus, das Reich zu retten, wobei Artus und Mordred ihr Leben verlieren.

Der Ritterfilm – die erste Produktion der MGM im damals neuen revolutionären Cinemascope-Breitwand-Verfahren – ist der zweite Teil der Ritter-Trilogie des Dreiergespanns Pandro S. Bermann (Produktion), Richard Thorpe (Regie) und Robert Taylor (männliche Hauptrolle). Er beleuchtet die Anfänge des Rittertums, während der Vorgänger Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952) sich mit dem Höhepunkt und der Nachfolger Liebe, Tod und Teufel (1955) mit dem Ende dieser mittelalterlichen Ära beschäftigte. Gedreht wurden alle drei Filme in den MGM-British Studios in Borehamwood bei London, und auch für die Ritter der Tafelrunde wurde wieder die gigantische Schlosskulisse genutzt, die man für Ivanhoe dort aufgebaut hatte.
Besetzung
Robert Taylor: Lancelot
Ava Gardner: Guinevere
Mel Ferrer: König Artus
Anne Crawford: Morgan le Fay
Stanley Baker: Mordred
Felix Aylmer: Merlin
Maureen Swanson: Elaine
Gabriel Woolf: Percival
Anthony Forwood: Gareth
Robert Urquhart: Gawaine
Niall MacGinnis: Der grüne Ritter
Ann Hanslip: Nan
Howard Marion-Crawford: Simon
Dana Wynter: Morgan Le Fays Dienerin






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Die schwarze Perle

Die schwarze Perle (Originaltitel: All the Brothers Were Valiant) ist eine US-amerikanische Abenteuerfilmromanze von Richard Thorpe aus dem Jahr 1953 nach dem Seeabenteuerroman All the Brothers Were Valiant. In den Hauptrollen spielen Robert Taylor, Stewart Granger sowie Ann Blyth. Der Film war bei der Oscarverleihung 1954 für den Oscar für die beste Kamera in einem Farbfilm nominiert.

Deutscher TitelDie schwarze Perle
OriginaltitelAll the Brothers Were Valiant
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1953
Länge95 (101 US-Version) Minuten
AltersfreigabeFSK k. A.
RegieRichard Thorpe
DrehbuchHarry Brown,
Ben Ames Williams (Originalvorlage)
ProduktionPandro S. Berman (MGM)
MusikMiklós Rózsa
KameraGeorge J. Folsey
SchnittFerris Webster

Die Brüder Joel und Mark Shore sind als Seeleute tätig. Als Mark bei einer Walfangexpedition verschwindet, begibt sich Joel mit seiner Frau Priscilla Holt auf die Suche nach seinem vermissten Bruder. Zu ihrem Entsetzen finden sie heraus, dass aus Mark ein gewissenloser Gestrauchelter geworden ist, und damit zu einer Schande für seine Familie. Mark spielt nicht nur Priscilla etwas vor, sondern schürt auch eine Meuterei auf Joels Schiff an, so dass er selbst Kommandant des Schiffes wird und zur Suche nach einem wertvollen Perlenversteck im Südpazifik auslaufen kann.
Besetzung
Robert Taylor: Joel Shore
Stewart Granger: Mark Shore
Ann Blyth: Priscilla „Pris“ Holt
Betta St. John: Eigeborenes Mädchen
Keenan Wynn: Silva
James Whitmore: Fetcher
Kurt Kasznar: Quint
Lewis Stone: Captain Holt
Robert Burton: Asa Worthen
Peter Whitney: James Finsch, Erster Maat
John Lupton: Dick Morrell, Dritter Maat
Jonathan Cott: Carter
Mitchell Lewis: Koch
James Bell: Aaron Burnham
Leo Gordon: Peter How
Für das Lexikon des internationalen Films handelte es sich um einen „[v]ergleichsweise harte[n] Abenteuerfilm um Walfang, Meuterei und eine romantische Liebe“.„Stürmisches, altmo-disches Seeabenteuer“, fasste Cinema zusammen





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Im Schatten der Krone

Im Schatten der Krone ist ein amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1952. Er basiert auf dem Roman Der Gefangene von Zenda von Anthony Hope. Unter diesem Titel wurde der Film später auch im Fernsehen gezeigt.


Deutscher TitelIm Schatten der Krone
OriginaltitelThe Prisoner of Zenda
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1952
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRichard Thorpe
DrehbuchJohn L. Balderston und Noel Langley
ProduktionPandro S. Berman/MGM
MusikAlfred Newman
KameraJoseph Ruttenberg
SchnittGeorge Boemler

Es ist am Vorabend der Krönung Rudolfs V. von Ruritanien. Der designierte König trifft auf der Jagd Rassendyll, einen jungen Engländer, der ihm gleicht wie ein Ei dem anderen. Sie trinken um die Wette. Rudolf gewinnt zwar, wird aber am nächsten Morgen bewusstlos aufgefunden. Irgendjemand muss ihm etwas in den Wein getan haben.
Wie sich herausstellt, war das Rudolfs Stiefbruder Michael, der selber nach der Krone und der zukünftigen Königin Flavia strebt.
Rudolfs Gefolgsleute sehen nur einen Ausweg: Solange der rechtmäßige Thronfolger nicht bei Sinnen ist, soll Rassendyll dessen Rolle spielen. Der lässt sich dazu überreden, wird König und bekommt Flavia zur Frau. Außer den wenigen Eingeweihten kennt keiner die wahre Identität des neuen Herrschers, selbst Flavia merkt nichts. Sie hatte Rudolf, ihren Zukünftigen, bisher wohl nur flüchtig gekannt.
Rudolfs Stiefbruder Michael jedoch, der bei seinen Intrigen von Graf Hentzau (James Mason) skrupellos unterstützt wird, durchschaut das Spiel. Er entführt den echten König, der immer noch bewusstlos ist, als Gefangenen auf das Schloss Zenda.
Rassendyll muss das Spiel notgedrungen fortsetzen. Er verliebt sich in Flavia, die sich ihrerseits wundert, wie zugänglich und freundlich ihr Gemahl geworden ist. Sie hatte ihren Verlobten bisher nur als unangenehmen Zeitgenossen in Erinnerung. Jetzt aber beginnt sie, ihren Mann zu lieben.
Der vermeintliche König und seine Mannen suchen zunächst vergeblich nach dem Verschwundenen, bis Michaels Geliebte Antoinette (Jane Greer), die dessen Bemühungen um Flavia eifersüchtig beobachtet, sich rächt und das Verlies verrät. Während Rudolfs Befreier heimlich in das Schloss eindringen, verwickelt sie Graf Hentzau in eine Liebesszene, um ihn abzulenken. Michael überrascht die beiden, es kommt zum Kampf, und er wird getötet.
Im Schloss sind die Kämpfe entbrannt. Rudolf schwebt in Todesgefahr, aber Rassendyll kann ihn im letzten Moment retten. Und in einem mitreißenden Degenduell verfolgen sich Hentzau und Rassendyll quer durch die Räume des Schlosses. Als Verstärkung für Rassendyll eintrifft, springt Hentzau aus dem Fenster in den Burggraben.
Rudolf – nunmehr sichtlich zu einem echten König gereift – übernimmt sein Amt. Für Rassendyll und Flavia heißt es Abschied nehmen, denn sie verzichtet auf ihr persönliches Glück für Krone und Land.

Besetzung
Stewart Granger: König Rudolf V./Rudolf Rassendyll
Deborah Kerr: Prinzessin Flavia
James Mason: Rupert von Hentzau
Louis Calhern: Zapf
Jane Greer: Antoinette de Mauban
Lewis Stone: Der Kardinal
Robert Douglas: Michael, Herzog von Strelsau
Robert Coote: Fritz von Tarlenheim
  • Der Film ist eine genaue Kopie der 1937er Verfilmung von Produzent David O. Selznick unter der Regie von John Cromwell, mit Ronald Colman in der Hauptrolle. Laut Aussage von Selznick soll sich bei dem Remake Regisseur Richard Thorpe eine Moviola (Filmbetrachter) mit der 1937er Fassung ins Atelier gestellt und Szene für Szene genau nachgedreht haben.
  • Deborah Kerr und Stewart Granger spielten noch in zwei weiteren Filmen zusammen: König Salomons Diamanten und Die Thronfolgerin.







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Ivanhoe – Der schwarze Ritter

Ivanhoe – Der schwarze Ritter ist ein US-amerikanisch-britischer Ritterfilm aus dem Jahr 1952, der auf dem Roman Ivanhoe von Sir Walter Scott basiert. Unter der Regie von Richard Thorpe sind Robert Taylor, Elizabeth Taylor und Joan Fontaine in den Hauptrollen zu sehen. Besonders Musik und Ausstattung des Films gelten als wegweisend für viele weitere Vertreter des Genres.

Deutscher TitelIvanhoe – Der schwarze Ritter
OriginaltitelIvanhoe
ProduktionslandUSA, Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1952
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieRichard Thorpe
DrehbuchNoel Langley
ProduktionPandro S. Berman / MGM
MusikMiklós Rózsa
KameraFreddie Young
SchnittFrank Clarke

 Richard Löwenherz, normannischer König von England, verschwindet bei der Rückkehr von den Kreuzzügen. Einer seiner Ritter, der Sächsische Wilfred von Ivanhoe, sucht nach ihm und findet ihn schließlich in der Gewalt von Leopold von Österreich für ein enormes Lösegeld. Richards verräterischer Bruder, Prinz John, weiß davon, unternimmt aber nichts, da er in seiner Abwesenheit gerne regiert.
Zurück in England trifft Ivanhoe, der vorgibt, ein Minnesänger zu sein, Sir Brian de Bois-Gilbert und Sir Hugh de Bracy, zwei normannische Anhänger von Prinz John. Als die normannische Partei für die Nacht Unterschlupf sucht, führt Ivanhoe sie nach Rotherwood, der Heimat seines Vaters, Cedrik des Sachsen. Cedrik begrüßt die Ritter kalt, während Ivanhoe sich in die Kammer der Lady Rowena, Cedriks Mündel, schleicht und sie sich küssen. Später unter vier Augen fleht Ivanhoe Cedrik an, er möge ihm helfen, das Lösegeld von 150.000 Mark Silber für die Befreiung Richards aufzubringen, aber Cedrik will nichts damit zu tun haben, irgendeinem Normannen zu helfen. Als Ivanhoe geht, bittet Wamba, Cedriks Hofnarr, mit ihm zu gehen, und wird zu seinem Knappen gemacht. Später retten die beiden Männer den Juden Isaak von York, einen weiteren Gast Cedriks, vor zwei normannischen Soldaten. Erschüttert beschließt Isaac, nach Sheffield zurückzukehren. Ivanhoe eskortiert ihn dorthin. Isaacs Tochter Rebecca schenkt Ivanhoe Juwelen, um ein Pferd und eine Rüstung für ein wichtiges Ritterturnier in Ashby zu kaufen.
Fast alle wichtigen Personen sind bei dem Turnier anwesend, einschließlich Prinz John. Die normannischen Ritter Brian de Bois-Gilbert, Hugh de Bracy, Front de Boeuf, Philip de Malvoisin und Ralph de Vipont besiegen alle sächsischen Ritter. Dann erscheint ein mysteriöser sächsischer Ritter, ganz in Schwarz gekleidet, sein Gesicht hinter dem Visier verborgen. Er weigert sich, seinen Namen preiszugeben, fordert aber alle fünf Normannen heraus. Er besiegt leicht Malvoisin, Vipont und Front de Boeuf, einen nach dem anderen. Als Ivanhoe Rebecca grüßt, ist Bois-Guilbert sofort von ihrer Schönheit hingerissen. Während Ivanhoe de Bracy besiegt, wird er an der Schulter schwer verwundet. Zu diesem Zeitpunkt haben einige, darunter auch sein Vater, seine Identität bereits erraten. Im letzten Kampf gegen Bois-Guilbert fällt Ivanhoe vom Pferd. Er wird weggeführt und von Rebecca versorgt.
Ivanhoe wird unter dem Schutz von Robin Hood in die Wälder gebracht. Die anderen Sachsen machen sich auf den Weg zur Stadt York, werden aber gefangen genommen und zum Schloss Front de Boeuf gebracht. Als Ivanhoe die Nachricht erfährt, stellt er sich im Austausch für die Freiheit seines Vaters. Die Front de Boeuf behält jedoch verräterischerweise beide. Die Männer von Robin Hood stürmen das Schloss. Während der Kämpfe treibt Front de Boeuf Wamba in einem brennenden Teil des Schlosses in den Tod und wird im Gegenzug von Ivanhoe getötet. Die Verteidigung bricht zusammen. Bois-Guilbert allein entkommt, indem er Rebecca als menschlichen Schild benutzt, aber de Bracy wird gefangen genommen, während er dasselbe mit Rowena versucht.
Das enorme Lösegeld wird schließlich eingezogen, aber die Juden stehen vor einer grausamen Wahl: Entweder Richard oder Rebecca freizulassen, denn Prinz John hat den Preis für ihr Leben auf 100.000 Mark festgesetzt, den Beitrag der Juden. Isaak wählt Richard. Ivanhoe verspricht Isaac, dass er Rebecca retten wird.
Bei Rebeccas Prozess wird sie dazu verurteilt, als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden, aber Ivanhoe erscheint und stellt das Urteil unter Berufung auf das Recht auf "Kampfwette" in Frage. Prinz John wählt Bois-Guilbert als Champion des Gerichts. Bois-Guilbert macht eine letzte, verzweifelte Bitte an Rebecca und bietet ihr an, im Gegenzug für ihre Liebe auf das Duell zu verzichten, obwohl er für immer in Ungnade fallen würde. Sie lehnt ab und sagt: "Wir sind alle in Gottes Hand, Herr Ritter."
Im Duell gegen Bois-Guilbert, der den Streitkolben und die Kette schwingt, wird Ivanhoe nicht geritten, aber es gelingt ihm, Bois-Guilbert vom Pferd zu reißen und ihm mit seiner Streitaxt eine tödliche Wunde zuzufügen. Als er im Sterben liegt, sagt Bois-Guilbert zu Rebecca, dass er es ist, der sie liebt, nicht Ivanhoe. Rebecca gesteht dies Rowena gegenüber ein.
König Richard und seine Ritter treffen ein, um seinen Thron zurückzufordern. Johannes kniet widerwillig vor seinem Bruder nieder. Dann ruft Richard sein kniendes Volk auf, sich zu erheben, nicht als Normannen oder Sachsen, sondern als Engländer.

Besetzung
Robert Taylor: Wilfred von Ivanhoe
Elizabeth Taylor: Rebecca
Joan Fontaine: Rowena
George Sanders: Brian De Bois-Guilbert
Emlyn Williams: Wamba
Robert Douglas: Hugh de Bracy
Finlay Currie: Cedric
Felix Aylmer: Isaac von York
Francis De Wolff: Front de Boeuf
Norman Wooland: Richard Löwenherz
Basil Sydney: Waldemar Fitzurse
Harold Warrender: Locksley
Patrick Holt: Philip DeMalvoisin
Roderick Lovell: Ralph DeVipont
Sebastian Cabot: Bruder Tuck
John Ruddock: Hundebert
Michael Brennan: Baldwin
Megs Jenkins: Isaacs Diener
Valentine Dyall: normannischer Wächter
Lionel Harris: Roger von Bermondsley
Carl Jaffe: österreichischer Mönch
Guy Rolfe: Prinz John








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Malaya

Malaya ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm des Regisseurs Richard Thorpe aus dem Jahr 1949, nach der Erzählung East of the Rising Sun von Manchester Boddy.


Deutscher TitelMalaya
OriginaltitelMalaya
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1949
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRichard Thorpe
DrehbuchFrank Fenton
ProduktionEdwin H. Knopf
MusikBronislau Kaper
KameraGeorge Folsey junior
SchnittBen Lewis

Der Schmuggler Carnaghan wird unter der Auflage aus dem Gefängnis freigelassen, John Royer zu helfen. Der soll das Kautschuk aus dem von den Japanern besetzten Malaya schmuggeln. Die beiden können in das Land eindringen und dort Carnaghans Kontaktmann, einen holländischen Barbesitzer, treffen. Der heuert eine Bande von gescheiterten Existenzen an, unter ihnen auch Romano.
Durch Bestechung und Bedrohung kann die Gruppe das ganze verfügbare Kautschuk beschaffen. Doch der japanische Kommandeur, Oberst Tomura, schöpft Verdacht von dem Schmuggelplan. Auf der letzten Tour sollen die Leute und der Rest des Kautschuks zu einem Frachter gebracht werden. Der argwöhnische Carnaghan hat das Gefühl, in einen Hinterhalt zu laufen. Royer ignoriert seine Warnungen. Die japanischen Soldaten erwarten die Schmuggler und töten Royer. Der ansonsten zynische Carnaghan schafft es, seine Mission durchzuführen.
Besetzung
Spencer Tracy: Carnaghan
James Stewart: Royer
Valentina Cortese: Luana
Sydney Greenstreet: Holländer
John Hodiak: Kellar
Lionel Barrymore: Manchester
Gilbert Roland: Romano
Richard Loo: Colonel Tomura
Roland Winters: Gruber
Ian MacDonald: Tassuma

  •  „Als kriegsgewinnlerisches Abenteuer mit trockener Selbstironie behandelt, als notwendiges ‚Geschäft fürs Vaterland‘ allzu unbedenklich mit Heldentum verbrämt.“– Lexikon des internationalen Films
  •  Als Drehort diente der Botanische Garten von Los Angeles.
  • Eine kleine Nebenrolle, die im Abspann nicht erwähnt wurde, spielte der spätere Star Trek-Star DeForest Kelley.








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