Montag, 27. Juli 2020

Die Wurzeln des Himmels / Regie: John Huston

Posted By: G.M. Sandfort - Juli 27, 2020

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Die Wurzeln des Himmels (Originaltitel: The Roots of Heaven) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1958 von John Huston. Das Drehbuch verfassten Romain Gary und Patrick Leigh Fermor. Es beruht auf dem 1956 erschienenen Roman „Les racines du ciel“ von Romain Gary. Die Hauptrollen sind mit Trevor Howard, Juliette Gréco und Errol Flynn besetzt. Ins Kino kam das Werk erstmals am 15. Oktober 1958 in den Vereinigten Staaten. In der Bundesrepublik Deutschland konnte man den Film ab 19. Dezember 1958 auf der Leinwand sehen.

Deutscher TitelDie Wurzeln des Himmels
OriginaltitelThe Roots of Heaven
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1958
Länge121 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJohn Huston
DrehbuchRomain Gary
Patrick Leigh Fermor
ProduktionDarryl F. Zanuck
Robert Jacks
MusikMalcolm Arnold
KameraOswald Morris
SchnittRussell Lloyd

Französisch-Äquatorialafrika in den 1950er Jahren. Der fanatische Tierschützer Morel setzt seine ganze Kraft dafür ein, die Elefanten vor dem Aussterben zu bewahren. In einer Bittschrift wendet er sich an die örtlichen Behörden, an die Franziskaner der Missionsstation in Fort Lamy und an den Gouverneur, weil er hofft, diese würden ihn bei seinem Antrag, ein Gesetz zum Schutz der Elefanten zu erlassen, unterstützen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Vorerst stehen ihm lediglich zwei Einzelpersonen bei: der aus der britischen Armee ausgestoßene Johnny Forsythe und die Nachtklubsängerin Minna. Hoffnung beginnt Morel erst wieder zu schöpfen, als er von einem amerikanischen Rundfunkreporter in einer Sendung als „moderner Robin Hood“ bezeichnet worden ist.
Der Gouverneur hält nichts von dem Tierschützer. Er hält ihn für einen Agenten des in Europa erzogenen Waitari. Dieser führt in der Kolonie eine Untergrundbewegung an, die mit allen Mitteln für die Unabhängigkeit Äquatorialafrikas kämpft. Nun schickt der Gouverneur seinen Vertrauten Saint Denis in die Berge zu Morels Lager. Dieser soll den Tierschützer überreden, seinen „Feldzug“ aufzugeben. Dann erhalte er sicheres Geleit bis zur Grenze. Als Saint Denis den Gesuchten gefunden hat, trifft er bei ihm auch den dänischen Naturwissenschaftler Peer Qvist, den jungen Afrikaner Yussef, einen, der sich als „Baron“ ausgibt, Waitari und noch ein paar Eingeborene, die die meiste Zeit ihres Lebens hinter Gittern verbracht haben. Morel gibt zu, dass Waitari ihn in seinem Bemühen, die Elefanten zu schützen, hilft; mit Waitaris Untergrundbewegung habe er jedoch nichts gemein. Er wolle lediglich erreichen, dass sein Manifest der bevorstehenden „Kongo-Konferenz zur Erhaltung der afrikanischen Tierwelt“ vorgelegt werde. Deshalb lehnt er das Angebot des Gouverneurs ab.
Morel und seine Leute statten dem Chef der Lokalpresse einen Besuch ab. Kurz darauf erscheint sein Manifest auf der Titelseite. Noch am selben Tag dringt Morel mit seinen Getreuen in das Haus des einflussreichen Orsini ein, der gerade ein Fest veranstaltet und als Kopf der Wilderer gilt. Während einige die Ausgänge bewachen, liest Morel dem entsetzten Orsini und seinen Gästen sein Manifest vor. Dann verlässt die Gruppe die Villa. Waitari hat sich schon vorher abgesetzt. Drei seiner Männer stehlen Morels einzigen Lastwagen, weil der Tierschützer in einem Interview mit einem Journalisten verschwiegen hatte, dass er von Waitari unterstützt wird.
Als Morel mit seinem verbliebenen Häufchen zu Fuß den Kuru-See erreicht, hält sich dort gerade eine große Elefantenherde auf. Plötzlich stürzt in der Nähe ein Sportflugzeug ab. Nur ein Insasse kann sich mit mehreren Rippenbrüchen retten: der amerikanische Fotoreporter Abe Fields. Dieser ist erfreut, Morel gegenüberzustehen und schließt sich seiner Gruppe an.

Besetzung
Trevor Howard: Morel
Juliette Gréco: Minna
Errol Flynn: Johnny Forsythe
Grégoire Aslan: Habib
Friedrich von Ledebur: Peer Qvist
Oliver Hussenot: Baron
André Luguet: Gouverneur
Eddie Albert: Abe Fields
Orson Welles: Cy Sedgewick
Paul Lukas: Saint Denis
Pierre Dudan: Major Schölscher
Herbert Lom: Orsini
Marc Doelnitz: De Vries
Jacques Marin: Cerisot
Habib Benglia: Korotoro
Edric Connor: Waitari
Maurice Cannon: Haas
Francis De Wolff: Farque
Alain Saury: Adjutant
Roscoe Stallworth: N’Dolo







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